Brutalo-Angriff auf Hamburger MMA-Fighter nimmt glimpflichen Lauf!

In der gestrigen Mittwochnacht wurde der Hamburger MMA-Kämpfer Abeku A. nach einem bewaffneten Angriff durch eine 4- oder 5-köpfigen maskierte Gruppe in seinem Gym so brutal attackiert, dass er mit mehreren Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der deutsche MMA-Blog GNP1, mit Sitz in Hamburg, gibt in seinem heutigen Artikel mehrere Insider-Infos zu dem Angriff preis. Den offiziellen Polizeibericht gibt es wiederum auf der Seite der Hamburger Polizei zu lesen.

Stützt man sich nun auf die behördlichen Quellen oder Stimmen aus dem MMA-Umfeld, es bleibt Fakt, dass der Angriff an Feigheit nicht zu überbieten und eines Kampfsportlers unwürdig ist. Ein Kampfsportler sucht immer die faire 1 gegen 1 Situation, wie man selbst in den wildesten Stilvergleichen in Brasilien Anfang der 90er mitverfolgen konnte (BJJ vs. Luta Livre).

Wie wir erfahren haben, befindet sich das Opfer auf dem Weg der Besserung. Hoffen wir, dass er bald wieder im Cage steht und viele Siege sammelt, welche die Täter dann bestenfalls aus dem Gefängnis mitverfolgen müssen.